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Informationen zum Coronavirus für Neuanreisende und Interessenten

Wir tun alles für Sie, was in diesen Zeiten möglich ist!
 

Liebe Rehabilitanden und Interessenten,

mittlerweile laufen wir bei uns in einer Art Corona-Routine-Betrieb. Unsere Rehabilitanden bestätigen uns, dass sie sich bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen, da in unserer Klinik umfangreiche Maßnahmen und Regeln im Rahmen unseres Hygiene- und Sicherheitskonzeptes gelten. Da wir unter anderem alle Mahlzeiten wieder in Buffetform anbieten, können unsere Patienten ihren Aufenthalt auch in dieser Hinsicht sehr genießen.

Aktuell ist die Belegung auf ca. 75 % unserer Kapazität beschränkt. Dies liegt zum einen an der Größe des Speisesaals, insbesondere allerdings auch an den Kapazitätsmöglichkeiten der Therapieräume. Wir müssen die Gruppengrößen sehr niedrig halten, damit die Abstände eingehalten werden können. Für Sie bedeutet das, dass Sie in allen Gruppentherapien eine noch höhere Betreuungsintensität erhalten.

Weiterhin wird der Aufenthalt bei uns sicht- und spürbar von Maßnahmen begleitet, die wir zum Schutz der Rehabilitanden und unserer Mitarbeiter vor der Ausbreitung des Coronavirus ergreifen müssen. Die Erarbeitung und Umsetzung des dem zugrundliegenden Hygiene- und Sicherheitskonzeptes wird von den Behörden vorausgesetzt. Unser Konzept ist zweistufig aufgebaut: zum einen soll der Eingang des Coronavirus in die Klinik verhindert, zum anderen eine mögliche Ausbreitung erschwert werden. Handlungsgrundlagen sind für uns die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts, die geltenden Landesverordnungen und die sogenannte „Handreichung“ des Landes Schleswig-Holstein.

Da sich die Vorgaben des Landes und des Kreises Nordfriesland immer wieder verändern und wir immer wieder neue Erkenntnisse gewinnen, muss das Konzept stetig angepasst werden. Unten sind für Sie die wesentlichen, für die Rehabilitanden spürbaren, Punkte aufgeführt.

Wir alle sind sehr bestrebt, Ihren Aufenthalt bei uns so angenehm und unbeschwert wie möglich zu gestalten. Das Funktionieren unseres Konzeptes ist dabei von Ihrer Bereitschaft zur Mitwirkung abhängig. Dies gilt unter anderem für die Einhaltung von bestimmten Regeln und Terminvorgaben.

Sicher ist: Wir alle werden mit Ihnen gemeinsam dafür sorgen, dass Sie bei uns einen schönen und gesundenden Aufenthalt verbringen werden.

Ich wünsche allen eine Corona-freie Zeit, und - bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße aus St. Peter-Ording

Christian Volquardsen
Geschäftsführer




Kommentierter Auszug aus dem Hygiene- und Sicherheitskonzept der GesundheitsKlinik „Stadt Hamburg“

Vorausauswahl von Patienten

Die Unterlagen aller angemeldeten Rehabilitanden werden bezüglich ihrer Vorerkrankungen genau untersucht. Risikopatienten können zu ihrer eigenen Sicherheit leider nicht anreisen. Zusätzlich wird das aktuelle Infektionsgeschehen der kreisfreien Städte und Landkreise geprüft.

Eine Anreise aus Kreisen oder kreisfreien Städten mit mehr als 50 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen oder aus „inländischen Hochinzidenzgebieten“ (nach der Definition des Landes Schleswig-Holstein), ist nur dann möglich, wenn die Anreisenden über ein negatives Testergebnis zum Coronavirus SARSCoV-2 verfügen. Zwischen Test und Anreise dürfen nicht mehr als 5 Tage verstrichen sein.
Anmerkung: Das von der Landeregierung ausgesprochene sogenannte Beherbergungsverbot gilt für touristische Zwecke und nicht für medizinisch bedingte Aufenthalte. Von daher konnten wir die maximale Zeit, die zwischen Test und Einreise vergangen sein darf, auf 5 Tage festlegen. Wir verfahren deshalb so, da an vielen Orten das Testergebnis erst nach 3 - 5 Tagen vorliegt. Wenn ein Test maximal 48 Stunden alt sein dürfte, wäre für viele Rehabilitanden eine Anreise nie möglich.

Wir überwachen diese Kennzahlen täglich. Sollte sich Ihr Wohnort über die Zahl von 100 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen entwickeln, wird über die Anreise je nach individueller Lage entschieden. In einem so gelagerten Fall behalten wir uns eine Absage bis zum Vortag Ihrer Anreise vor.

Unsere Mitarbeiter werden Sie kurz vor Ihrer Anreise noch einmal anrufen und sich nach Ihrem aktuellen Gesundheitszustand erkundigen. Unmittelbar nach dem Eintreffen bei uns wird bei allen neu anreisenden Patienten bereits an der Rezeption Fieber gemessen. Dies erfolgt kontaktlos mittels Infrarot-Stirnthermometer. Falls Fieber festgestellt wird, erfolgt in einem eigens eingerichteten Sichtungsraum eine ärztliche Untersuchung und weitergehende Befragung. Danach wird nach Bedarf über das weitere Vorgehen entschieden. Vor der im Pflegedienst erfolgenden Aufnahme wird bei allen neuanreisenden Rehabilitanden ein COVID-19 Antigentest (Schnelltest) durchgeführt. Dieser schließt die akute Infektiosität des Patienten weitgehend aus. Das Testergebnis liegt bereits nach 15 – 30 Minuten vor.


Allgemeine Verhaltensregeln

Vor dem Betreten und Verlassen der Klinikgebäude sowie des Speisesaals sind die Hände zu desinfizieren. Desinfektionsmittelspender befinden sich an allen relevanten Stellen der Eingangsbereiche.

Es ist ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.

In Wartebereichen sind auf dem Boden befindliche Abstandsmarkierungen zu beachten.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend. Innerhalb der öffentlichen Bereiche der GesundheitsKlinik kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Abstände zueinander doch einmal 1,5 m unterschreiten. Alle Rehabilitanden und Mitarbeiter müssen deshalb innerhalb der öffentlichen Bereiche in den Klinikgebäuden eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Die ausgegebenen Mund-Nasen-Bedeckungen sind ausschließlich innerhalb der Gebäude der GesundheitsKlinik „Stadt Hamburg“ zu nutzen. Außerhalb der Klinikgebäude ist eine private Mund-Nasen-Bedeckung zu verwenden.

Es sind die Hust- und Niesetikette sowie die Händehygiene einzuhalten. Dies wird in einem an die Rehabilitanden auszugebenden und zu unterzeichnenden Infoblatt erläutert.

Während der Zimmerreinigung muss der Rehabilitand das Zimmer verlassen, damit der Abstand von 1,5 m sicher eingehalten werden kann.

Die Mund-Nasen-Bedeckung ist täglich verpflichtend beim Pflegedienst auszuwechseln.

Mit dem Wechseltermin der Mund-Nasen-Bedeckung wird im Pflegedienst bei allen Patienten Fieber gemessen.


Hygiene- und Sicherheitsregeln in den Gruppentherapien

Generell ist in den Gruppentherapien die Patientenanzahl reduziert, so dass ein Abstand von 1,5 - 2,0 m zwischen den Personen gewährleistet ist. Die verringerte Gruppenstärke muss durch eine Erhöhung der Gruppenanzahl ausgeglichen werden. Dies ist nur umsetzbar, wenn die Kurse auch etwas früher morgens oder später abends stattfinden.

Wenn sich die Rehabilitanden in Gruppentherapien an „festen Plätzen“ mit Abstand von mehr als 1,5 m zu anderen Rehabilitanden befinden (z. B. auf der Gymnastikmatte oder dem Sportgerät), kann das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf Anweisung des Therapeuten auch ausgesetzt werden.

Das Bewegungsbad ist für Gruppentherapien mit bis zur vier Rehabilitanden nutzbar. Alle Patienten, die im Haupthaus oder im Dünenhaus untergebracht sind, werden gebeten, in Badebekleidung bzw. im Bademantel zu erscheinen und nach dem Termin wieder ebenso in das eigene Zimmer zu gehen. Das Duschen muss dann dort erfolgen. Rehabilitanden, die im Haus Kieferneck untergebracht sind, können weiter die kleine Umkleide / Dusche im Schwimmbadbereich nutzen.

In der Medizinischen Trainings Therapie (MTT) können maximal 6 Personen gleichzeitig trainieren. Für sie wird an zwei Tagen pro Woche ein fester Termin von jeweils einer Stunde vergeben. Die Rehabilitanden sind dazu verpflichtet, die Geräte und Hanteln vor und nach der Benutzung eigenständig zu desinfizieren.

Die Sauna und das Bewegungsbad können bis auf weiteres nicht frei genutzt werden.


Hygiene- und Sicherheitsregeln im Speisesaal

Im Speisesaal sind die Veränderungen am deutlichsten spürbar. Die Essensausgabe erfolgt zwar wieder in Buffetform. Hierbei ist aber eine Vielzahl an Regelungen verbindlich einzuhalten.

Alle Mahlzeiten erfolgen in 2 Schichten, da sich durch die Abstandsregelungen die Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze reduziert.

Außer am Sitzplatz ist im Speisesaal ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Damit sich an den Vierer-Tischen zwei Personen gegenübersitzen können, werden diese durch eine auf dem Tisch stehende Plexiglasscheibe voneinander getrennt.

Da die Tische relativ eng aneinander stehen, sind seitlich zu den Tischnachbarn ebenfalls Plexiglasscheiben angebracht.

Der Zugang zu den Speiseausgaben und zu den Buffets erfolgt durch geführte Wartezonen. Mittels Markierungen auf dem Fußboden sind die einzuhaltenden Abstände kenntlich gemacht.

Vor dem Betreten des Speisesaals und nach jedem Buffetgang sind die Hände zu desinfizieren.

Sonn- und Feiertags-Brunch muss aufgrund der Schichtenregelung bis auf weiteres leider entfallen.


Betretungsverbot im Rahmen des § 14 der Landesverordnung

Begleitpersonen, die nicht bereits mit dem Rehabilitanden eintreffen, können nicht im Klinikgebäude, sondern nur im abseits gelegenen „Haus am Meer“ untergebracht werden. Eine Teilnahme an den Mahlzeiten der GesundheitsKlinik ist dann leider nicht möglich. Wenn später eintreffende Begleitpersonen einen negativen Test zum Corona-Virus SARSCoV-2 mitbringen, ist die Unterkunft in anderen Klinikgebäuden möglich. Je nach Kapazität im Speisesaal könnte dann auch an den GSH-Mahlzeiten teilgenommen werden. Zwischen Test und Anreise dürfen nicht mehr als 5 Tage verstrichen sein.

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